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	<title>Sich selbst finden?</title>
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	<description>Ich bin ich!</description>
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		<title>„Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten.“</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 13:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waelti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[So schreibt Ulf heute in seinem Blog. Vielleicht sieht das auf den ersten Blick auch so aus. Vielleicht stimmt es sogar. Vielleicht aber auch nicht. Zumindest nicht ganz. &#8220;Natürlich&#8221; sind aus den Rebellen von einst die Spießer von heute geworden. Na ja, teilweise. Gleichzeitig sind heute aber viele &#8211; ehemals ver-rückte &#8211; Ideen ganz einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schreibt <a rel="nofollow" target="_blank" title="Ulf" href="http://weblog.hundeiker.de/item-4139.html" target="_blank">Ulf</a> heute in seinem Blog.</p>
<p><strong>Vielleicht</strong> sieht das auf den ersten Blick auch so aus. Vielleicht stimmt es sogar. Vielleicht aber auch nicht. Zumindest nicht ganz.</p>
<p>&#8220;Natürlich&#8221; sind aus den Rebellen von einst die Spießer von heute geworden. Na ja, teilweise. Gleichzeitig sind heute aber viele &#8211; ehemals ver-rückte &#8211; Ideen ganz einfach normal. Da denkt niemand mehr drüber nach. Müll-trennen? Natürlich, das macht doch &#8220;Jeder&#8221;.</p>
<p>Vor 30 Jahren hat das nicht jeder gemacht. Wer die Aludeckelchen vom Joghurtbecher getrennt hat (das ist ja ein wertvoller Rohstoff), der wurde milde belächelt. Mindestens.</p>
<p><strong>Malcolm Gladwell</strong> hat ein interessantes Buch geschrieben.<br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3442127807/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=marketinimweb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442127807">Tipping Point: Wie kleine Dinge Großes bewirken können</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=marketinimweb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3442127807" alt="" width="1" height="1" border="0" />.</p>
<p>Es geht &#8211; unter anderem &#8211; um die kritische Masse die eine Kettenreaktion auslösen kann. Bis diese Masse erreicht ist, das kann ganz schön lange dauern.</p>
<h3>Da sind wir dann auch wieder genau beim Thema.</h3>
<p>Ändern Wahlen wirklich nichts? Oder sind, sehr häufig, die Veränderungen nicht innerhalb von 3, 4, 5 Jahren sichtbar?</p>
<p>Ein Tilo S. hat vor, gefühlt, sehr langer Zeit ein Buch geschrieben. Das Buch habe ich nicht gelesen und werde auch nicht darauf verlinken&#8230;</p>
<p>&#8230; allerdings wurden bei dieser Diskussion viele Stimmen laut die darauf hingewiesen haben, dass die Ursachen teilweise schon Jahrzehnte zurückliegen. Logisch wird schnell von Fehlentscheidungen gesprochen. Das ist einfach, rückblickend ist <strong>immer</strong> klar, was denn die sinnvollste Entscheidung gewesen wäre. Das weiß jeder am Stammtisch, jeder in der Opposition und jeder, der sich schon nicht mehr daran erinnern kann: die Entscheidungen wurden teilweise von der eigenen Partei getroffen.</p>
<p>Und wieder zurück zum Thema. <strong>Handeln und die Folgen des Handelns</strong>. Wählen ist ja auch eine Handlung, eine Handlung ohne Folgen? Oder mit Folgen die, da sie nicht direkt im Anschluss auftreten, <strong>nicht mit der Handlung in Verbindung gebracht</strong> werden. Oder nicht in Verbindung gebracht werden können, menschliches Denken reicht oft nicht weit in die Zukunft. Da helfen auch die großen Frontallappen nicht immer.</p>
<p>Mir fällt in dem Zusammenhang immer <strong>Sokrates</strong> ein. Der soll gesagt haben </p>
<blockquote><p>„Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widerspricht den Eltern und tyrannisiert die Lehrer.“</p></blockquote>
<p>Wenn Sie das am Stammtisch erzählen, dann bekommen Sie viel Zustimmung. Sie hätten auch vor 100 Jahren viel Zustimmung bekommen. Vor 500 Jahren auch.</p>
<p><strong>Sokrates ist schon ein Weilchen länger tot</strong> als 500 Jahre.</p>
<p>Und &#8220;natürlich&#8221; passen sich die gewählten Volksvertreter den neuen Umständen an. Macht wir genutzt und manchmal auch ausgenutzt. Soll vorkommen. Auch Geld hat nicht generell einen positiven Einfluss auf den Charakter. Allerdings hat Geld auch nicht generell einen negativen Einfluss auf den Charakter. Das ist jedenfalls meine Meinung.</p>
<p>Vermutlich geht es dem angesprochenen &#8220;Parteigründer&#8221; (siehe <a rel="nofollow" target="_blank" title="Ulf" href="http://weblog.hundeiker.de/item-4139.html" target="_blank">im Originalartikel</a>) auch so: viel Enthusiasmus, viele Ideen, <span style="text-decoration: line-through;">viele</span> wenig Pläne. Und irgendwann schimmert die Erkenntnis durch &#8211; nicht alles ist so leicht umzusetzen wie zuerst gedacht. Vor allem sieht das ja keiner, jedenfalls nicht sofort. Da macht sich dann auch Unzufriedenheit breit, wäre jedenfalls nachvollziehbar. Und es leuchtet die weise Erkenntnis: viele *wollen* garnicht aktiv etwas Neues.</p>
<h3>Veränderungen, das ist mit Aufwand verbunden.</h3>
<p>Arbeit, Entbehrungen, Anfeindungen und anderes mehr. Die Weggefährten, die keine sind, ziehen es vor nach bekanntem Muster gegen etwas bestehendes zu schelten. Schelten, Änderungen verlangen, bekannte Tätigkeiten. Da kann man sich wohlfühlen und ist in einer großen Gemeinschaft. Denn die Anderen machen das ja auch so.</p>
<p>Etwas Frust könnte auch aufkommen wenn positive Ergebnisse, die Folgen von Entscheidungen von vor 10 Jahren oder länger, der gerade laut rufenden und (mehr oder weniger) aktiven Regierung zugesprochen werden. Umgekehrt gilt das allerdings auch. Mit viel Enthusiasmus Änderungen in Angriff nehmen. Und als Folge von Entscheidungen aus der Vergangenheit geht das nicht. Ergebnis? Versager! Nichtskönner! Nur die dicke Kohle einschieben!</p>
<h4>&#8230;Shit happens</h4>
<p>Für mich ist das wie mit den <strong>Querdenkern</strong>. Jede Firma, könnte einen brauchen. <strong>Neue Ideen</strong> liefern, Veränderungen anstossen. Gut, sollen die Querdenker das machen. Aber bitte, so wie gewohnt, ohne größere Umstellungen. Keine Veränderungen. Nichts ungewohntes.</p>
<p>Die Welt verändert sich. Auch durch Wahlen weil &#8220;nicht wählen&#8221; ja nicht geht. OK, genau heißt das: &#8220;Sie können <strong>nicht</strong> nicht entscheiden&#8221;. </p>
<p>Vielleicht verändert sich die Welt halt nicht morgen. Sondern erst nächste Woche?</p>
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		<title>Glückskinder</title>
		<link>http://zwitscherhilfe.de/gedanken/das-wesentliche/gluckskinder/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 17:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waelti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Wesentliche]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; warum manche lebenslang Chancen suchen &#8211; und andere sie täglich nutzen Glückskinder: Warum manche lebenslang Chancen suchen &#8211; und andere sie täglich nutzen Die Frage, wie das geht, Chancen (und das Glück) finden, findet sich teilweise in den Rezensionen. Ich weiß nicht genau, ob ich lachen oder weinen soll. Wo sind die Analysen? Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; warum manche lebenslang Chancen suchen &#8211; und andere sie täglich nutzen</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3593393492/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=marketinimweb-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3593393492">Glückskinder: Warum manche lebenslang Chancen suchen &#8211; und andere sie täglich nutzen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=marketinimweb-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3593393492" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Die Frage, wie das geht, Chancen (und das Glück) finden, findet sich teilweise in den Rezensionen.</p>
<p>Ich weiß nicht genau, ob ich lachen oder weinen soll. </p>
<blockquote><p>Wo sind die Analysen? Wo sind die Recherchen? Wo sind die konkreten Tips? Wo sind die Beispiele und Geschichten von interessanten Menschen, die wir uns als Vorbild nehmen können?
</p></blockquote>
<p>Scheinbar gibt es genügend Menschen, die muss man bei der Hand nehmen.</p>
<ul>
<li>Kuck mal, das ist eine schöne Blume</li>
<li>Kuck mal, das da, das ist ein Auto und</li>
<li>Kuck mal, das ist eine riesengroße Chance.</li>
</ul>
<p>Das &#8220;bei der Hand nehmen&#8221; wird aber in dem Fall nicht reichen. Es muss zu der Chance noch eine detaillierte Analyse der Möglichkeiten dazu geliefert werden. Und sehr exakte Recherchen plus eine detaillierte Gebrauchsanweisung für die Person.</p>
<p>Sonst wird die Chance nicht erkannt.</p>
<p>Wenn Sie Chancen, ein bisschen Glück, selbst finden wollen, dann lesen Sie das Buch. </p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/3593393492/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=marketinimweb-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3593393492">Glückskinder: Warum manche lebenslang Chancen suchen &#8211; und andere sie täglich nutzen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=marketinimweb-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3593393492" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verstehe ich nicht: &#8220;Der Wert von Ideen&#8221;</title>
		<link>http://zwitscherhilfe.de/verstehe-nicht/verstehe-ich-nicht-der-wert-von-ideen/</link>
		<comments>http://zwitscherhilfe.de/verstehe-nicht/verstehe-ich-nicht-der-wert-von-ideen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 16:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waelti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verstehe ich nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Illusion? [..] Vorhersagen darüber, ob ein innovativer Einfall realitätstauglich ist oder nicht, sind in der Regel reine Spekulation. Dabei gibt es im Management durchaus Methoden, mit denen das Potenzial einer Innovation bereits im Vorfeld ausgelotet werden kann. [..] Ein kleiner Ausschnitt aus einem Artikel bei Harvard Business Manager Wir Menschen lieben Sicherheit. Und &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Illusion?</p>
<blockquote><p>[..] Vorhersagen darüber, ob ein innovativer Einfall realitätstauglich ist oder nicht, sind in der Regel reine Spekulation. Dabei gibt es im Management durchaus Methoden, mit denen das Potenzial einer Innovation bereits im Vorfeld ausgelotet werden kann. [..]</p>
</blockquote>
<p>Ein kleiner Ausschnitt aus einem Artikel bei <a rel="nofollow" target="_blank" title="Harvard Business Manager" href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-770955.html" target="_blank">Harvard Business Manager</a></p>
<p>Wir Menschen lieben Sicherheit. Und &#8211; wo Sicherheit nicht möglich ist &#8211; ersetzen die Sicherheit notfalls mit dem Gefühl der Sicherheit.</p>
<blockquote><p>[..] Der Mehrwert des Neuen kann mithilfe eines vereinfachten Instruments aus dem Pricing auch quantifiziert werden: Bei der Economic Value Estimation (EVE) dividiert man die Summe der erwarteten Gewinnsteigerungen (oder der erwarteten Ersparnisse) durch den Preis, den die Konsumenten für die beste bereits vorhandene Alternative zu dem neuen Produkt zahlen würden. Je höher der Faktor ist, der dabei herauskommt, desto leichter wird es die Produktinnovation am Markt haben, so die Berater.</p>
</blockquote>
<p>Ganz großes Kino. Der Wert einer Idee läßt sich also berechnen. Nur: die erwarteten Gewinnsteigerungen sind eben erwartete Gewinnsteigerungen. Nichts sicheres, eine Annahme.</p>
<p>Je höher eine Annahme ist, desto wertvoller wird die Idee.</p>
<p>Seltsam, finde ich. Aber, das ist Marktwirtschaft!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hummel kann &#8220;eigentlich&#8221; nicht fliegen?</title>
		<link>http://zwitscherhilfe.de/verstehe-nicht/die-hummel-kann-eigentlich-nicht-fliegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waelti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verstehe ich nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Annahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirklichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der Hummel, die eigentlich nicht fliegen kann, haben Sie sicher schon gehört. Was mich an der Geschichte fasziniert: immer noch im Umlauf. Teilweise wirken die Fragen &#8220;echt&#8221;. Nach dem Motto: ist das wirklich so? bei der &#8211; angeblich &#8211; zugrundegelegten Berechnung wurden einige Dinge einfach vergessen. Es wurde auf das Gewicht und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="schatten" hspace="11" alt="hummel" vspace="11" align="right" src="http://zwitscherhilfe.de/wp-content/uploads/2011/09/hummel.jpg" width="280" height="210" />Die Geschichte der Hummel, die eigentlich nicht fliegen kann, haben Sie sicher schon gehört.</p>
<p>Was mich an der Geschichte fasziniert:</p>
<ul>
<li>immer noch im Umlauf. Teilweise wirken die Fragen &#8220;echt&#8221;. Nach dem Motto: ist das wirklich so?</li>
<li>bei der &#8211; angeblich &#8211; zugrundegelegten Berechnung wurden einige Dinge einfach vergessen. Es wurde auf das Gewicht und die Flügelfläche reduziert.</li>
</ul>
<p>Wie häufig kommt es vor dass eine Beschreibung, wie denn etwas sein soll, nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt? Zwanghaft wird in manchen Fällen versucht die Wirklichkeit der Beschreibung anzupassen.</p>
<p>Nun, das geht nicht.</p>
<p>Es sollte eher andersrum sein.</p>
<ul>
<li>Das Feuer wurde nicht entdeckt <strong>damit</strong> wir Bratkartoffeln machen können. Wir können Bratkartoffeln machen <strong>weil</strong> das Feuer nutzbar gemacht wurde.</li>
<li>Vielleicht leben wir in unserem Universum <strong>weil</strong> es die Umstände zulassen. Oder wurden die &#8220;Umstände&#8221; so gemacht <strong>damit</strong> wir in unserem Universum leben können?</li>
</ul>
<p>Viele Beispiele. Fällt Ihnen eines ein?</p>
<p><small><small>Fotos Flickr: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Foto Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/vermazeren/4666646299/" target="_blank">Arend Vermazeren</a></small></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehler machen uns erst perfekt?</title>
		<link>http://zwitscherhilfe.de/gedanken/fehler-machen-uns-erst-perfekt/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 08:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waelti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Vollkommenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich gehören Fehler zum &#8220;Mensch sein&#8221; dazu. Manchmal ist es lustig wenn wir beobachten wie die Anderen Fehler machen. Bei uns selbst merken wir das, hm, etwas weniger. Bei Umfragen sind z.B. die meisten Menschen bessere Autofahrer als &#8220;die Anderen&#8221;. (Um Andere zu beobachten brauchen wir die Großhirnrinde. Bei uns selber nicht, da läuft das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich gehören Fehler zum &#8220;Mensch sein&#8221; dazu. Manchmal ist es lustig wenn wir beobachten wie die Anderen Fehler machen. Bei uns selbst merken wir das, hm, etwas weniger. Bei Umfragen sind z.B. die meisten Menschen bessere Autofahrer als &#8220;die Anderen&#8221;.</p>
<p><small>(Um Andere zu beobachten brauchen wir die Großhirnrinde. Bei uns selber nicht, da läuft das alles automatisch&#8230;)</small></p>
<h3>Bei solchen Aussagen habe ich Probleme:</h3>
<blockquote><p>&#8220;Sie sind vollkommen, so wie sie sind.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nein, bin ich nicht. Das geht Ihnen vielleich manchmal auch so. Die Aussage stimmt doch nicht.</p>
<p>Die Frage ist nicht, ob alles &#8220;vollkommen&#8221; ist. Absolute Vollkommenheit gibt es meiner Meinung nach nicht.</p>
<p>Die Frage ist:</p>
<ul>
<li>akzeptieren Sie und ich die Unvollkommenheit? Oder wollen wir etwas verschlimmbessern, nur um den Anderen ähnlicher zu sein?</li>
</ul>
<p>Vielleicht sollte das heißen &#8211; es ist, wie es ist. Was machen Sie und ich daraus? Und wer ist auf die Idee gekommen man müsse nach Vollkommenheit streben. Verbessern in manchen Dingen vermutlich schon. Wenn es wichtig ist, in der Familie oder im Beruf. Aber Vollkommenheit? Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, ich möchte keiner Illusion nachrennen.</p>
<p><strong>&#8220;Fehler machen uns perfekt&#8221; ist ein Widerspruch in sich</strong>. Die meisten werden das intuitiv spüren &#8211; und sich bei dem Satz nicht wohl fühlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sich selbst finden? Bin doch schon da!</title>
		<link>http://zwitscherhilfe.de/weisheiten/sich-selbst-finden/sich-selbst-finden-ich-bin-doch-schon-da/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waelti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sich selbst finden]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken Selbst]]></category>

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		<description><![CDATA[Hm, der letzte Artikel war etwas verwirrend. Das war wirklich ein schlechter Tag, doch den Artikel lasse ich stehen. Auch als Erinnerung für mich selbst. Das &#8220;Sich selbst finden&#8221; hat mich sehr stark beschäftigt. Und, so hat es den Anschein, da bin ich nicht alleine. Zumindest sagt das Google, wenn nach den monatlichen Suchen geschaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, der letzte Artikel war etwas verwirrend. Das war wirklich ein schlechter Tag, doch den Artikel lasse ich stehen. Auch als Erinnerung für mich selbst.</p>
<p>Das &#8220;<strong>Sich selbst finden</strong>&#8221; hat mich sehr stark beschäftigt. Und, so hat es den Anschein, da bin ich nicht alleine. Zumindest sagt das Google, wenn nach den monatlichen Suchen geschaut wird. Das ist ein wichtiges Thema.</p>
<p>Den Durchhänger hatte ich in meinem Leben schon etwas häufiger. Jedesmal lerne ich etwas dazu. Und häufig lerne ich nichts daraus. Der Ablauf ist meistens sehr ähnlich:</p>
<ul>
<li>Die &#8220;Erkenntnis&#8221; &#8211; manches läuft nicht so, wie es soll.</li>
</ul>
<p>Klingt vielleicht für Sie auch bekannt? Würde mich nicht wundern. Was mir in 40ig Jahren nicht besonders stark aufgefallen ist:</p>
<ul>
<li>wenn etwas &#8220;nicht so läuft&#8221;, wie es soll&#8230;</li>
<li>&#8230; dann ist dazu ein Vergleich nötig.</li>
</ul>
<p>Es wird mit etwas verglichen das, so die Annahme, so läuft &#8220;wie es soll&#8221;.</p>
<p>Geht ja gar nicht ohne vergleichen.</p>
<p>Nur, wer legt fest was so ist wie es soll? Kann das für alle Menschen gelten? Ich jedenfalls halte das für nicht möglich. Das ein Schema für alle Menschen passt, das kann nicht sein.</p>
<p>6 Tage lange habe ich mich mit dem beschäftigt was ich gut kann. Analysieren. (Ich analysiere fast alles <img src='http://zwitscherhilfe.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Und in diesen 6 Tagen habe ich mich zunehmend wohler gefühlt. Das fühlt sich an wie &#8220;ich&#8221;. Das bin ich.</p>
<p>Wie ein bisschen Asperger. Es fehlen einige Fähigkeiten, ich kann manche Signale nicht erkennen. Und, zurückblickend, in vielen Situationen sende ich diese Signale auch nicht. &#8220;Du bist ein bisschen autistisch&#8221;, das habe ich öfter mal gehört. OK, vielleicht bin ich das. Und dann? Dann bedeutet das &#8211; ich bin anders als viele Andere. Vielleicht gilt das für Sie ja auch, das Sie eben bei manchen Dingen anders sind als die Anderen?</p>
<p>Wenn das so ist, dann werden Sie und ich wohl überlegen müssen: was machen wir daraus? Ist das so schlimm?</p>
<p>Für Sie kann ich nicht entscheiden, für mich schon. Ich werde immer stärker damit aufhören <strong>anders sein</strong> zu wollen. Damit, fast automatisch, komme ich näher zu mir selbst.</p>
<p>Vielleicht geht es nicht wirklich um das &#8220;sich selbst finden&#8221;. Vielleicht geht es darum nicht weiter vor sich selbst davonzulaufen. Anders? OK!</p>
<p>Was machen wir daraus?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Science Fiction. Und Fallback-Modus</title>
		<link>http://zwitscherhilfe.de/bescheuert/science-fiction-und-fallback-modus/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waelti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bescheuert]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Fiction. Tatsache. Zwischendurch wechsle ich in den &#8220;Spock-Modus&#8221;. Aktive Teilnahme, kommentieren und so, kostet viel Kraft. Da sind sehr viele verschiedene Eindrücke. Die müssen zuerst mal verarbeitet werden. Das sind dann immer die Situationen wo ich auf &#8220;absoluter Logiker&#8221; umschalte. Ich bin mitten in der Nacht aufgewacht, Zahlen und Formeln im Kopf. Bei OK-En.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Fiction. Tatsache. Zwischendurch wechsle ich in den &#8220;Spock-Modus&#8221;.</p>
<p>Aktive Teilnahme, kommentieren und so, kostet viel Kraft. Da sind sehr viele verschiedene Eindrücke. Die müssen zuerst mal verarbeitet werden. Das sind dann immer die Situationen wo ich auf &#8220;absoluter Logiker&#8221; umschalte.</p>
<p>Ich bin mitten in der Nacht aufgewacht, Zahlen und Formeln im Kopf. Bei <a rel="nofollow" target="_blank" title="OK. En.de" href="http://OK-En.de" target="_blank">OK-En.de</a> schreibe ich schwerpunktmäßig zum Thema bloggen und Internetauftritt. Ein kleines bisschen habe ich mich auch in den Begriff &#8220;Erfolgreich bloggen&#8221; verliebt. Die &#8211; rein rationale &#8211; Analyse sieht aber ziemlich seltsam aus:</p>
<ol>
<li>Science Fiction</li>
<li>Zielgruppe</li>
<li>Blog erstellen</li>
<li>Querdenker</li>
<li>Liger</li>
<li>Erfolgreich bloggen</li>
</ol>
<p>Das sind die wichtigsten Keywords. Rein mathematisch ermittelt&#8230;</p>
<p>Mein Lieblingsbegriff auf Position 6. ist übrigens stark abgeschlagen. Unter &#8220;ferner liefen&#8221;. Und die Position in der Statistik für <a rel="nofollow" target="_blank" title="Science Fiction" href="http://ok-en.de/pmwiki.php/Category/Science-Fiction-Ebook" target="_blank">Science Fiction</a> resultiert hauptsächlich aus einer Kategorieseite und einem Artikel.</p>
<p>Sehr seltsam.</p>
<p>Vielleicht prüfen Sie ja auch die Keywords/Suchbegriffe bei Ihrem Blog oder Ihrer Internetseite. Kann ja sein. Und da läuft manches dann eben nicht &#8220;geplant&#8221; ab. Zufallstreffer verändern die gesamte Statistik. Was nach Gefühl wichtig erscheint ist laut Algorithmus ziemlich belanglos.</p>
<p>Na ja, alles mal &#8220;überdenken&#8221;. Zu mehr reicht es im Moment nicht.</p>
<p>P.S.: Die Seite hier basiert auf dem Theme Blass. Stark modifiziert. Und ist &lt;100Kb für die Startseite, weniger als 30 Sekunden Ladezeit auch bei GPRS Verbindung. Ich schwelge in Zahlen&#8230; <img src='http://zwitscherhilfe.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Brillengedanken. Gedankenbrille.</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 08:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waelti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#8220;Die Idee sitzt gleichsam als Brille auf unserer Nase, und was wir ansehen, sehen wir durch sie. &#160; Wir kommen gar nicht auf den Gedanken, sie abzunehmen.&#8221; Wittgenstein Fotos Flickr: Nicki Varkevisser]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="schatten" style="margin: 9px;" src="http://zwitscherhilfe.de/wp-content/uploads/2011/09/gedanken_brille.jpg" alt="gedanken brille" width="278" height="369" align="left" hspace="9" vspace="9" /><br />
&nbsp;</p>
<p><big>&#8220;Die Idee sitzt gleichsam als Brille auf unserer Nase, und was wir ansehen, sehen wir durch sie.</big><br />
&nbsp;</p>
<p><big>Wir kommen gar nicht auf den Gedanken, sie abzunehmen.&#8221;</big></p>
<p><em><small>Wittgenstein</small></em></p>
<p><img src="http://zwitscherhilfe.de/wp-content/uploads/2011/09/zeile.png" alt="zeile" width="580" height="1" hspace="10" vspace="10" /></p>
<p><small><small>Fotos Flickr: <a rel="nofollow" target="_blank" title="Foto Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/clickflashphotos/2765961125/" target="_blank">Nicki Varkevisser</a></small></small></p>
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